helpawinery schönes Konzept der Probenvermittlung

Josh Hermsmeyer von Pinotblogger.com hat eine geniale Idee mit www.helpawinery.com bezüglich der Vermittlung von Probeflaschen zwischen Weingüter und publizierende Weinverkoster /Weinblogger / Twitterer.

Dazu können sich publizierende Weinverkoster anmelden und Ihre Präferenzen bzw. “Spezialgebiet” angeben. Auf der anderen Seite stehen die Weingüter mit Ihren Spezialitäten die den Weg zu den passenden Weinverkoster finden.

Das System soll die “Weinverkoster” vor einer Werbeflut seitens der “Weinproduzenten” schützen.

Und ganz wichtig ist der Aspekt der “2 Rules”.

Über Eure Kommentare würde ich mich riesig freuen…

12 Replies to “helpawinery schönes Konzept der Probenvermittlung”

  1. Das ist mal was richtig gelungenes. Wie oft werden Probeflaschen sinnlos durch die Welt gesendet. Das ist mal ein löbliches Projekt. Wann kommt die deutsche Version…? Oder anders gefragt: “wer möchte mit uns die deutsche Version hosten?” (:-) )

  2. Hier ein Vorschlag, wie man die Vernetzung der Blogger und Twitterer untereinander nutzen kann…

    Warum nicht Weinrally einmal anders? Jeder empfiehlt auf seinem Blog 1-3 junger unbekannter Weinmacher. Gleichzeitig gibt jeder dem Weingut seiner Wahl eine Liste mit Blogger und Kritiker an die Hand, die dieser mit Informationen und Muster versorgen sollte. Mal sehen, wer von den Weingütern den Ball aufnimmt und es schafft die meisten Weinblogger bzw. Kritiker hinter sich zu versammeln.

    Das wäre Wein 2.0, schließlich kann man auf einer Weinguts-Homepage nicht nur mit den Punkten von GM werben…

  3. Vielen Dank für die Kommentare. In den USA besteht nicht die Impressumspflicht, so wie bei uns. Deshalb ist der Schutz der E-mailadresse des Verkosters sowieso nicht gegeben. Die größere Problematik liegt in der Tat bei Punkt 2 der “2 Rules”…

    Etwas ähnliches programmieren könnte ich sehr schnell. Nur wie soll diese angepasste Version genau aussehen?

    Mir wäre am liebsten es würde alles über Twitter laufen.
    Weingut setzt einfach ein paar Tags z.B. #ProbenanWeinBlogger #Riesling #trocken
    und via Suchfunktion von Twitter sucht man als Weinverkoster nach den passenden Tags.

    Damit können sehr schnell Kleinwettbewerbe organisiert werden.

    Jetzt also nur noch ein Tag-Katalog aufbauen und schon gehts los.

  4. Patricks Idee mit Twitter finde ich gut, allerdings sehe ich auch eine kleine Einschränkung darin, dass sich viele Printmedienvertreter noch nicht mit Twitter auseinander gesetzt haben. So erreicht man nur eine kleine Gruppe, welche sowieso schon vernetzt ist und sowieso schon kommuniziert. Das Medium “Internet” als solches nutzen bereits viele (oh ja) und eine gemeinsame Plattform, wie das Beispiel von Patrick würde sicherlich mehr Leute erreichen. Denn wir müssen nicht nur die paar Weinjournalisten erreichen, sondern die vielen anderen Lifestyle-Schreiberlinge. Die Nutzen Twitter zum Großteil noch nicht.

    Lasst uns am Ball bleiben. Twitter ist silber, Internetplattform ist Gold 🙂

  5. @Flo bei einem Portal müssten sich die “Nicht-Twitterer” ebenfalls anmelden. Und über search-Twitter-Api Aufrufe kann man sogar Twitter einbinden. Also brauchen wir wohl zuerst eine Anmelde Seite, also ein Formular einerseits für die Weingüter…
    andererseits für die Weinverkoster…
    Welche Daten sollen abgefragt werden?

    Sollen wir für den Anfang beim Vorbild bleiben?
    Sind diese Daten auf der Seite der Verkoster ausreichend?

    Vorname:
    Nachname:
    E-mail:
    Homepage / Blog-Url:
    Twittername:

    Region Auswählen …
    Rebsorten ankreuzen…

  6. Die Weingüter müssen sich doch überlegen, in welchem Medium sie erscheinen wollen? Somit erübrigen sich Fragen wie Rebsorten und Regionen… Ein Johner wird sich kaum einen Aldi-Blog aussuchen, oder?

  7. Ja gibt es denn wirklich ein Weinblogger, der ausschließlich nur Weine aus dem Discounter verkostet?

    Mir persönlich sind so viele Verkostungsnotizen wie möglich ganz wichtig, um aus den subjektiven Empfindungen der einzelnen Verkoster ein Gesamtbild zu erhalten.

    Generell liebäugel ich mit einem System, dass Alles irgendwie verknüpft und die Leser hin und her zu den einzelnen Blogs und Ihren Artikel schickt.

    Die Grundidee einer “Speziellen Weinrallye” würde da auch sehr gut hineinpassen, nur mit dem Unterschied, dass Alles nicht in ein Zeitfenster hineingequetscht wird.

  8. Meiner Meinung nach sollte es ein zentrales Portal geben, wo die Fäden von twitter, facebook, den Blogs, usw. zusammenlaufen.

    Hier können sich dann sowohl Winzer / Weingüter, Blogger, Tweeter (und sonstige Schreiberlinge) als auch Händler und Importeuere registrieren. Über entsprechende Eingabe-Masken könnten sich Sender und Empfänger finden.

    Würde so was echt unterstützen und bin mir sicher es müsste auch funktionieren.

  9. Wirklich keine schlechte Sache. Die “2 Rules” sind zwar schon eine Klippe, aber die dürfte mit etwas Moderation und Transparenz zu umschiffen sein.
    Bleibt nur die Frage, ob es der Weinjournalismus hinnimmt, wenn schon wieder in “seinem” Revier “gewildert” wird. Andererseits, Who cares?

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