Film – Pinot Noir Ernte vom 7.10.2009

Bis zuletzt haben wir auf eine hohe Reife des Spätburgunders gewartet. Da viele Beeren am Schrumpeln und Niederschläge vorhergesagt sind, gehen wir nun kein Risiko ein und ernten unsere Besten Pinot Noir Anlagen…

5 Replies to “Film – Pinot Noir Ernte vom 7.10.2009”

  1. Hallo Patrick,

    ein weiteres tolles Video, macht Lust auf mehr. Hoffe ihr habt die Ernte gut reingebracht, scheint ja alle Grundlagen für einen tollen Jahrgang zu haben. Da möchte man doch gerne schon mal eine Kiste reservieren lassen 🙂

  2. Weil das jetzt immer wieder fällt: Wo gibts denn vielleicht ein bisschen was Weiterführendes zum Lesen in Sachen “Central Otago Pinot Noir”? Und warum erstrebt Ihr das auf dem Kaiserstuhl?

  3. Hm. Sorry, aber das leuchtet mir aus einer Laienperspektive noch nicht recht ein.
    (1) Die Antworten bei Gary sind doch wohl alles andere als repräsentativ und das Ergebnis auch nicht soo eindeutig, dass man es allein auf Central Otago festnageln könnte.
    (2) Könnte Central Otago nicht auch einfach eine Modeerscheinung sein (so wie ehemals Martinborough, die ich im Übrigen immer noch sehr gut finde)?
    (3) Im Kaiserstuhl herrschen doch in vieler Hinsicht andere Bedingungen als in Central Otago, oder? Inwiefern hilft dann die Ausrichtung am Ziel Otago und sollte man nicht lieber versuchen, “Kaiserstuhl-Charakteristiken” herauszuarbeiten?
    (4) Was macht denn nun Central Otago wirklich aus (muss zu meiner Schande gestehen, tatsächlich noch keinen getrunken zu haben, was sich allerdings Anfang nächsten Jahres schlagartig und fulminant ändern könnte ;-))

  4. Ich bin bisher noch absichtlich nicht auf die Eigenschaften des Central Otagos Weinstils eingegangen. Im Vergleich mit Europa kann man es am ehesten noch mit den Pinots aus der Bündner Herrschaft vergleichen. Also höher gelegen, später reifend und eine Heranreifung unter Föneinfluss. d.H. starke Eintrocknung am Stock gekoppelt mit einer späten Lese mit intensiven Aromen in den Beeren! Diese Art des Lesezeitpunktes hat mit dem traditionell Burgundischem nur noch sehr wenig gemeinsam. Und da mittlerweile so viele Badische Winzer den gleichen burgundischen Berater teilen, kommt es zu einer starken Konzentration und Konkurrenz, die wir nun mit einer Anderen Stilistik entfliehen wollen.

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